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Aktuelle Seite: Ab ins Nass!
Cover von Bio Magazin Ab ins Nass!

UNTERWEGS AM WASSER

Ab ins Nass!

Ob sportlich oder gemächlich – Österreichs Seen und Flüsse punkten mehr denn je mit viel­fält­igen Angeboten für den Sommerspaß. Von Rudern, Stand-up-Paddling und Canyoning über Segeln, Surfen und Tauchen bis zu Wildwasserschwimmen, Scuben oder Rafting ist für jeden etwas dabei.

Es sind nicht nur die bekannten Badeseen, die für Spaß im Wasser sorgen, auch an Flüssen und Bächen lockt Erfrischung und Abwechslung. Wassertemperaturen wie in der Karibik wird es zwar in Österreich nicht geben, aber wer will das schon angesichts immer heißer werden­der Sommer? Lassen Sie sich inspirieren von den nassen Ideen, und planen Sie einen Som­mer am Wasser in Österreich. Und davon gibt es hierzulande genug: ein Bonus, der nicht allen in seiner zukunftsweisenden Qualität bewusst ist. Unser Wasser ist nicht nur besonders sauber, es bietet auch unzählige Möglichkeiten für Sport und Erholung.                                      

Kein Wunder bei rund 100.000 Kilometern Fließgewässern und mehr als 25.000 Seen über 250 Quadratmeter Größe. Die Band­breite der Sportarten, die das kühle Nass im Fokus haben, ist beeindruckend und für Schwimmer und Nichtschwimmer, Adrenalinjunkies und Erholungsuchende, Freunde des Berg- und Wasserpanoramas und Abtaucher gleichermaßen geeignet. Für den echten, nachhaltigen Wasserspaß braucht es jedenfalls keinen Club am Meer.

 

Action für Adrenalinjunkies. Die Kraft des Wassers wird beim Rafting offensichtlich, wenn weiß schäumende Schaumkronen das Schlauchboot dorthin drücken, wo man eigentlich gar nicht hin wollte. Es braucht aber erfahrene Guides, um auf heimischen Flüssen sicher per Raftingboot unterwegs zu sein. Etwas ruhigere Gewässer sind für das Flusswandern oder Kanuwandern empfehlenswert. Dabei werden per Kanu kleinere und größere Strecken zu­rückgelegt. Entscheidend ist dabei jeweils der Pegelstand des Flusses, Wehre und Kraftwerke stellen auch noch Hindernisse dar, die es zu umrunden gilt. Zwar hilft die Flussströmung bei der Fortbewegung, steuern muss der Sportler aber selbst.

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