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Cover von Bio Magazin Top-Winter-Ziel: Österreich

TOURISMUS

Top-Winter-Ziel: Österreich

Umfragen zeigen, dass die Vorzeichen für das Reisegeschehen in der aktuellen Wintersaison durchaus gut stehen. Das sind auch erfreuliche Nachrichten für den Arbeitsmarkt.

Die Zeit und Lust zum Reisen steigt und für den Winter rechnen Touristiker mit einer steigen­den Nachfrage nach Urlaub in Österreich. Die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen könn­ten jedoch einen wichtigen Einfluss auf die Urlaubsgestaltung haben: Die allgemeinen Preis­steigerungen machen sich nämlich auch bei einer Mehrheit der Befragten bemerkbar. Die Wahl einer preisgünstigeren Unterkunft oder eine Reduktion der Urlaubsdauer sind dabei beliebte Sparstrategien. Gut, dass Österreich mit einem vielfältigen Angebot für jedes Budget punkten kann: von der Ferienwohnung bis zum 5-Sterne-Betrieb, vom internationalen Top-Skigebiet bis zum kleinen Familienskigebiet – Österreich hat die passenden Angebote.

 

Winter und Schnee gehören zusammen. Nach wie vor steht Skifahren als Top-Aktivität

wäh­rend eines Winterurlaubs hoch im Kurs. Daher werden die typischen Jobs wie Ski- oder Snow­boardlehrer nicht so schnell verschwinden. „Natürlich hofft jeder, dass ausreichend Schnee zur richtigen Zeit kommt. Um aber höchsten Pistenkomfort zu bieten, können 70 % der österreichischen Skigebiete zu einem großen Teil technisch beschneit werden. Das ist die wichtige Absicherung für die Skifahrer wie die Unternehmen. In der Steiermark werden heuer 55 Mio. € in das winterliche Bergangebot investiert, 13 % davon in die weitere Optimierung der Beschneiung, des Services und der Qualität“, betont Michael Feiertag, Geschäftsführer der Steirischen Tourismus und Standortmarketing GmbH.

All diese Investitionen, die seit Jahren das Niveau hochhalten, werden auch goutiert: Rund

85 % der Skifahrer sind erfreulicherweise mit dem Skiangebot sehr zufrieden. Und das bringt auch eine größere Vielfalt für das Arbeitsfeld „Tourismus“ mit. „Neben dem klassischen Skilehrer sind es zum Beispiel die Instruktoren beim Schneeschuhwandern, die schon sehr viel zu tun haben, Langlauflehrer oder ausgewiesene Experten für Trainertätigkeiten, die als Coaches für Kinder wie Erwachsene tätig sind“, beschreibt Feiertag. Und dann kommt noch das breite Feld des Wellness- und Gesundheitstourismus ins Spiel, das vor allem in weniger schneesicheren Gebieten einen immer höheren Stellenwert einnimmt.

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